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Aktuelle Artikel, Tipps und Best Practices rund um ISO-Zertifizierung und Informationssicherheit — hier nach Datum sortiert. Wenn Sie zu einer bestimmten Frage lesen wollen, führt Sie die Themenübersicht schneller ans Ziel.
ISO 27001: Sichere Authentifizierung richtig machen
ISO 27001 möchte, dass ein Unternehmen sichere Anmeldeprozesse umsetzt. Unser Beitrag beschreibt, was Stand der Technik ist.
Sourcecode schützen: So sichern Sie Quellcode sinnvoll ab
Quellcode braucht mehr Schutz als ein Git-Repository mit Passwort. Wir zeigen, wie Rollen, Branch Protection, Reviews und sichere Pipelines Sourcecode wirksam absichern.
ISO 27001: Zugriff beschränken – warum das sein muss
Zu viele Rechte machen aus einem kompromittierten Konto schnell ein großes Problem. So begrenzen Sie Zugriffe mit Rollen, Least Privilege und sauberem Entzug.
Adminrechte nach ISO 27001: privilegierte Zugriffe regeln
Adminrechte sind notwendig und zugleich besonders riskant. So begrenzen Sie privilegierte Zugriffe mit getrennten Konten, Least Privilege, MFA und Protokollierung.
ISO 27001: So schützen Sie Laptops und Smartphones richtig
ISO 27001 verlangt die Absicherung von Endgeräten: Laptops, Desktops, Telefone, Tablets u.a. Wir zeigen, wie das geht.
NIS-2-konform werden? Ein praktischer Weg für Unternehmen
Wie wird man NIS-2-konform? Und wie kann man das Geschäftspartnern und Kunden – und vielleicht sogar notfalls der eigenen betrieblichen Haftpflichtversicherung klarmachen? Hier eine Idee!
NIS-2: SzA – was Unternehmen wirklich brauchen
NIS-2: Systeme zur Angriffserkennung (SzA) sind Spezialsysteme, die erkennen, wenn Ihr Unternehmen gerade angegriffen wird. Mehr dazu in unserem Artikel.
NIS-2 und Kryptographie: Heißt das jetzt alles verschlüsseln?
Verschlüsselung ist eine großartige Technik, sowohl gespeicherte Daten als Datenströme (im Rahmen einer Datenübertragung) vor Veröffentlichung oder Veränderung zu schützen. Hier ein bisschen mehr zu diesem Thema.
Personalsicherheit in NIS-2: Warum gute Technik allein nicht reicht
IT-Sicherheit alleine bringt’s nicht. Es ist notwendig, auch an den „human factor“ zu denken. Wieso? Dazu mehr in unserem Blog.