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Aktuelle Artikel, Tipps und Best Practices rund um ISO-Zertifizierung und Informationssicherheit.

Auditorin verhindert, dass ein ISO 27001-Zertifikat irreführend direkt an einem Produkt angebracht wird
ISO 27001

ISO 27001 Scope richtig formulieren

Wie formuliert man einen ISO 27001 Scope, der verständlich, auditfähig und auch nach einem Rebranding noch brauchbar ist? Der Artikel erklärt den Unterschied zwischen internem ISMS-Anwendungsbereich, Zertifikats-Scope und irreführender Produktzertifizierung – mit konkreten Beispielen.

Gerahmtes ISO 27001-Zertifikat im Büro, während vor der Tür bereits ein Auditor mit Klemmbrett wartet
ISO 27001

Wie lange ist ein ISO 27001-Zertifikat gültig – und was passiert danach?

Ein ISO 27001-Zertifikat kann grundsätzlich drei Jahre gültig sein. Drei Jahre Ruhe bedeutet das jedoch nicht: Überwachungsaudits, Änderungen und die rechtzeitige Rezertifizierung entscheiden darüber, ob die Zertifizierung bestehen bleibt.

Überforderter ISMS-Verantwortlicher steht zwischen verstaubten Maßnahmenordnern auf einem Büro-Friedhof
ISO 27001

Kontinuierliche Verbesserung nach ISO 27001: Raus aus dem Maßnahmenfriedhof

Eine Maßnahmenliste beweist noch keine Verbesserung. Manchmal dokumentiert sie nur sehr ordentlich, dass seit Monaten nichts passiert. Wir erklären, was ISO 27001 wirklich verlangt, wie Maßnahmenfriedhöfe entstehen und warum Verbesserung ohne Ressourcen nicht funktioniert.

Lieferant mit Zertifikat steht vor geschlossenem Zugang zu einer Automobil-Prototypenhalle
TISAX®

TISAX® vs. ISO 27001: Was ist der Unterschied – und was brauchen Sie?

TISAX® und ISO 27001 behandeln beide Informationssicherheit. Dasselbe sind sie trotzdem nicht. Wir erklären, was sich überschneidet, wo die entscheidenden Unterschiede liegen und wann Unternehmen welchen Nachweis brauchen.

Qualitätsprüfung eines Bauteils und Schutz der zugehörigen Konstruktionsdaten
ISO 27001

ISO 9001 und ISO 27001: Was ist gleich, was ist unterschiedlich?

ISO 9001 kümmert sich um Qualität, ISO 27001 um Informationssicherheit. Trotzdem sehen sich beide Normen erstaunlich ähnlich. Wir erklären, was gemeinsam geregelt werden kann, wo die Unterschiede liegen und wann sich beide Zertifizierungen lohnen.

Ordentlich aufgereihte Angestellte sehen im Spiegel ihr chaotisches Gegenbild
ISO 27001

Die ISO 27001 macht so viel Arbeit? Vielleicht liegt es an Ihrem Unternehmen

Manche Unternehmen benötigen für ihr ISO 27001-Projekt deutlich mehr interne Arbeitszeit als andere. Der Grund liegt oft nicht in der Norm, sondern in hausgemachtem Organisationschaos.

Geschäftsführer versucht das Steuerrad seines Unternehmens an einen Berater zu übergeben
ISO 27001

„Kann man das nicht einfach outsourcen?“

Risikomanagement, Lieferantenmanagement und BCM einfach einkaufen? Externe Hilfe kann enorm viel Arbeit abnehmen. Die notwendigen Unternehmensentscheidungen verschwinden dadurch nicht.

Geschäftsführer schiebt seinem IT-Dienstleister Schlüssel und Netzwerkkabel zu
ISO 27001

„Unsere IT macht der Dienstleister.“ – und wer macht die Informationssicherheit?

Die IT lässt sich auslagern. Die Verantwortung dafür, dass sie zum eigenen Schutzbedarf passt, nicht. Was Unternehmen bei IT-Dienstleistern, Cloud-Anbietern und Managed Services selbst tun müssen.

Projektteam bemerkt Informationssicherheit beim Einzug ins neue Büro zu spät
ISO 27001

„Müssen wir bei diesem Projekt eigentlich noch an Sicherheit denken?“

Ein Büroumzug, eine Umstrukturierung oder ein Unternehmenskauf sind Projekte – und können erhebliche Sicherheitsfolgen haben. A.5.8 verlangt, Informationssicherheit rechtzeitig in das Projektmanagement einzubauen.